2012 Indien


22.02.2012 - 08.03.2012

Georgia Huber, Christine Berger, Stefan Knoll, Andreas Schantz, Alex Strauß, Herbert Thomas (Logistik), Manfred Lehner (Fotograf)


नमस्ते

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Namaste !

 

Es ist mir ein besonderes Vergnügen, den Beginn an unsere beiden Neuzugänge zu schenken :o)
Dear all,
this is to let all of you know that everything is set and we’re ready to roll! What started as a distant vision has become reality: Clowns Without Borders Germany will be travelling to India from 22 February 2012 until 08 March 2012. We (5 enthusiastic clowns, 1 photographer and myself) are utterly excited and can’t wait to get started.
In organising the trip I have received a lot of invaluable assistance from all of you for which I want to thank you sincerely. We can’t wait to meet you and learn more about the great projects you foster. To support children in need is the most wonderful thing one can think of and we are honored to be part of it, at least for the upcoming two weeks. Children are one third of our population and all of our future!
Herbert
 
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hier unsere – नींबू  –  Nīmbū
 

 

ready for takeoff

der Countdown läuft, 72 Stunden zum Abflug, die Visa sind im Paß, die Koffer werden gepackt, Musikinstrumente vorbereitet, die Show ist erfrischt und munter, die prickelnde Neugier wächst.

Spannung, auf das was uns erwartet; verblüffend, dass ausgerechnet Tiflis und Delhi im Zusammenhang mit Anschlägen auf israelische Diplomaten letzte Woche in den Medien auftauchten.
auf dem Papier könnte der Unterschied zu unserer Tour vor zwei Jahren nach Georgien nicht größer sein: aus den teilweise völlig abgelegenen Flüchtlingslagern im georgischen Hügelland in zwei der größten Metropolen der Welt, aus dem durch kriegerische Auseinandersetzungen (deren Nachwirkungen noch immer nicht gelöst sind) gefärbten Georgien in den größten Slum Asiens, von den Füßen des Kaukasus an die Tore des Taj Mahal.
wir werden uns, jeden Tag aufs Neue, überraschen lassen, und die Besucher unseres Blogs hoffentlich auch :o)

„Das Herz ist da, immer offen für dich, wenn dir daran liegt, in es hineinzugehen. “ -Ramana Maharshi-
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Chachwi, Kitri, Waschli und Schepi auf der Suche nach ihren Namen auf Hindi und Marathi …

 

Angekommen

Ortszeit 00.45 Uhr

und überwältigt.

Bei schlechter Sicht und ganz viel Smog wurden wir mit 2 kleinen, mit unserem Gepäck völlig überladenen Autos, zu unserer Unterkunft gefahren.

Nach nur wenigen Stunden Schlaf begrüßten uns am nächsten Morgen gleich neben unserer Unterkunft eine Gruppe Straßenkinder, die sich ihr Frühstück am Strassenrand zubereiteten.

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Wir hatten heute noch keinen Auftritt und nutzten den Tag um uns zu akklimatisieren und ein wenig die Stadt zu erkunden.
Tausende von unglaublichen, für uns Europäer nie gesehenen Eindrücken, stürmten auf uns ein.
Um vorwärts zu kommen, benutzten wir die hier üblichen kleinen Tuc Tucs (Motor-Rikshas). Eng gedrängt im sehr lauten staubigen Strassenverkehr von Dehli, zogen viele Bilder an uns vorbei. Auch zu Fuß drängten wir uns durch enge Märkte und verwinkelte Gassen.

Unsere 1. Eindrücke:
laut
chaotisch
hupender Straßenverkehr mit Ochsenkarren, Fahrrädern, Lastwägen, Rikshas jeder Art, Autos (alt, neu, groß, klein)
viele, viele Menschen (die sich auf der Straße in irgendeiner Art bewegen, schlafen, essen, leben…betteln)
offene Augen
herzliche Begegnungen
in positiver Hinsicht sehr anmutige Menschen

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Um morgen für unseren Einsatz bei der Deutschen Schule in Dehli fit zu sein, fallen wir müde und voller Vorfreude in den Schlaf.
Christine

 

Der erste Auftritt

 

Heute stand der erste „Arbeitstag“ auf dem Programm. Bevor es jedoch so weit war wartete noch ein besonderes Ereignis auf uns: wir hatten einen Empfang in der Deutschen Botschaft. Herr Ulrich Meinecke vom auswärtigen Amt war uns bei der Vorbereitung und Organisation der Reise eine große Hilfe und wollte es sich nicht nehmen lassen, uns vor Ort kennen zu lernen. Dabei gab er uns auch Einblicke in die indische Kultur und wünschte uns einen guten, erfolgreichen Aufenthalt. Auch der deutsche Botschafter gesellte sich kurz zu uns. Unsere Reise wurde auch in das offizielle Programm des deutsch-indischen Jahres 2011/2012 aufgenommen.
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Anschließend machten wir uns zu Fuß auf den Weg zur Deutschen Schule. Dort hatten wir die Gelegenheit, für deutsche und indische Kinder integrative Workshops zu veranstalten. Wir bedanken uns bei dem Schulleiter Herrn Beck, der dies mit seinem Einsatz ermöglicht hat. Die indischen Kinder stammten aus Familien, die durch das Hope Project unterstützt werden. Hope bietet Betreuungsleistungen für sozial beanchteiligte Schichten an, die es Müttern ermöglicht, einer Arbeit nachzugehen und dadurch den Lebensunterhalt zu sichern. Ein besonderer Farbtupfer waren die hübschen Schuluniformen der indischen Mädchen. Es war sehr bewegend für uns zu sehen, mit welch großer Freude die Kinder sich für jede Art von Gesang, Jonglage und Spiele begeistern konnten. Normalerweise sind an der Deutschen  Schule keine indischen Kinder. Durch die Zusammenarbeit mit Hope Project hoffen wir, einen kleinen Beitrag zum Abbau gegenseitiger Vorbehalte geleistet zu haben.
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Diese Workshops, die wir zum ersten Mal auf einer Reise mit integrieren, haben uns auch gezeigt, wie wichtig der intensivere Kontakt mit Kindern ist. Wir haben die Menschen nahe bei uns und spüren die Wärme und Herzlichkeit, die uns auch auf der Straße hier sehr häufig und in vielfältiger Form begegnet.
Herbert
We started the day with a very special event: we had a reception at the German embassy in Delhi. Mr. Meinecke was of great assistance in organising our trip and didn’t want to miss the opportunity to meet and greet us. Even the German ambassador dropped by. After that we visited the German School and gave two workshops for German and Indian children. The Indian children came from Hope Project, an organisation which supports families by enabling mothers to work and thus to contribute to the costs of living. Usually there are no Indian children at the German School but together with Mr. Beck, the dean, we hope to have contributed to a better understanding between German and Indian children. We were thrilled by the beautiful school uniforms, the warmheartedness and enthuisiasm of  the Indian children and the supportive and kindness of the German children.

 

it´s showtime

Heute ist unser dritter Tag in Indien, gefühlt ist es eine Woche, ein Monat, schon irgendwie zu Hause.

Delhi ist eine unglaubliche Stadt, hier wohnen zwischen 13 und 22 Millionen Menschen, keiner weiß genau wie viele. Dementsprechend brummt es hier, vor allem in der Altstadt im Basar und auf allen Strassen. Es ist ein Maximum an unaufdringlichem Gedränge. Es wird vorwärts geschritten und gefahren, doch ohne den anderen an die Wand zu drängen, ein ständiger Slalom und geschicktes Ausweichen – ein Tanz des beschäftigen Lebens.
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Und unsere kleine Gruppe ist irgendwie dabei. Heute spielten wir die erste Show.
Es war um 11.00 Uhr in der Deutschen Schule, wo wir gestern die Workshops gaben.
Es waren etwa 250 Kinder und einige Erwachsene da, die indischen Kinder aus dem Hope Projekt und vor allem deutschsprachige Europäer Groß und Klein.
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Nachmittags gaben wir dann hier im Land der Gegensätze die zweite Vorstellung, und zwar für die Kinder des Sunshine Projekts. Das Sunshine Projekt ist aus der Initiative des Schneiders Kuku Auroru entstanden. Er begann vor etwa acht Jahren  Strassenkindern eine Schulausbildung zu ermöglichen. Inzwischen kümmert sich das Projekt um über 160 Kinder mit großen Erfolg. Wir begegneten diesen Kindern im German Center, das uns freundlicherweise einen Raum für die Aufführung zur Verfügung stellte.
Die Kinder fieberten schon seit Monaten diesem Ausflug entgegen, wurde uns erzählt. Nach der Vorstellung sagte uns Kuku Auroru, die Kinder werden diesen Tag ihr Leben nicht vergessen. Das Besondere für die Kinder und uns war die Umgebung in dem der Auftritt stattfand – es war im 14. Stock eines riesigen hochmodernen Hochhauskomplexes, in einem Hightech-Viertel aus Glas und Stahl. Kontrastreicher kann eine solche Begegnung nicht sein.
 Kuku, words can’t say how much we admire you. God bless you and your wonderful children!

Andreas

 

sos childrens village bawana

Mittwoch, 29.02.2012

Heut ging’s erst mittags um 13.00 Uhr los, Richtung Norden, etwas ausserhalb von Delhi, zum SOS Children’s Village nach Bawana. Viel Verkehr, mit etwa 20 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit…Wir wurden sehr gastfreundlich empfangen mit Tee etc.
Mit Verspätung startete dann die Show mit etwa 200 Waisenkindern und 30 Erwachsenen.

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Ende der Show mit Auszug

Da unser Workshop-Konzept auf etwa 50 Kinder beschränkt ist, beschlossen wir kurzfristig einen großen Kreis zusammenzurufen und hatten eine gute Zeit mit ihnen. Danach sammelten sich auch kleine Kreise und es wurde viel gelacht.

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Morgen fahren wir in aller Früh ( 5.30 Uhr) mit dem Zug nach Agra, dort treffen wir auch zwei „Clowns without borders“ aus New York und spielen mit ihnen eine improvisierte Show. Wir kommen erst spät nachts zurück und fliegen am Freitag nach Mumbai. Also grämt euch nicht, jetzt kann es eine Zeit dauern bis ihr wieder etwas von uns hört!
Hoppsla, uns geht’s allen gut, bis dann.
Stefan

Today we’ve been visiting the SOS Children’s Village in Bawana, aprox. 40 km from Delhi. We received a very warm welcome and played a show followed by a workshop for 200 children. As we’ll be travelling to Agra tomorrow (where we’ll be playing a show together with 2 members of Clowns Without Borders, USA) and thereafter travel to Mumbai we probably won’t be able to go online for the next two days.

 

stone quarry workers fatehpur sikri

thank you so much to all the Ngo organisations to help us to organise this tour…
aufgrund von Zeitmangel ein Foto von unserem Ausflug nach Agra / Taj Mahal zu den Minenarbeitern von Fatehpur Sikri.
wir spielten die Show gemeinsam mit den Clowns without Borders USA

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thanks to Hillary and Audrey, travelling India with a piece from CWB USA… it was a great pleasure to meet you 🙂
Der Zug zurück von Agra hatte Verspätung, so kamen wir
erst um Mitternacht mit einer großen Packung von Eindrücken in unserem Hotel in Delhi wieder an. Kein Treffen mehr, jeder ging sofort in sein Zimmer schlafen.
Wir waren in der Stone Quarry School in Mandi Mirta Khan, dies ist von Agra in etwa eine Stunde mit dem Auto entfernt. Begleitet wurden wir von der wundervollen Preeti, sie ist Inderin und arbeitet für die Deutsche Botschaft und von Hillery und Audrey, zwei amerikanische Clownsfrauen von den clowms without borders, die seit ein paar Wochen durch Indien reisen und für die Kinder hier Shows spielen.
Die Stone Quarry School unterstützt die Ausbildung von Kindern, deren Eltern früher für in den hiesigen Steinbrüchen gearbeitet haben. Die Arbeit mit den Steinen wurde vor ein paar Jahren eingestellt und hier auf dem Land eine neue Beschäftigung zu finden ist nicht leicht. So kam es zu hoher Arbeitslosigkeit in dieser Gegend.
In der Schule wurden wir freundlich auf indische Weise mit Blumengrenzen und doch etwas zurückhaltend als Deutsche Delegation empfangen. Doch nach unserer Show, die wir heute nach einer kurzen Absprache auf der Hinfahrt zusammen mit Hillery und Audrey vor etwa hundert Kindern spielten, war die Förmlichkeit verschwunden.
Anschließend hatten wir noch etwas Zeit mit den Kindern und ein Essen mit dem Direktor der Schule. Dann ging es schon wieder zurück nach Agra. Diese Stadt kämpft wie Dehli mit enorm starker Luftverschmutzung.
Nach langer Warteteit ging es dann zurück nach Dehli.

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Udam Prayas

 

Heute waren wir im All India Institute for Medical Science. Dort haben wir unseren Workshop (60 Kinder) und unsere Show (ca. 160 Kinder) für die Kinder von Udam Prayas veranstaltet. Wir wurden mit einem Bild, das die Kinder mit Blütenblättern und Pigmenten auf den Boden gelegt haben, begrüßt.
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Die Kinder waren erstaunlich diszipliniert und haben unseren Workshop begeistert mitgemacht. Sie haben mit großer Freude Teller gedreht, Bälle jongliert, Hätt I Di gesungen und, und, und….
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Zu Mittag wurden wir von der Leiterin, Neeru Saluja Juneja, in ihrem Haus zum Essen eingeladen. Hmmmm!
Sie hat es sich mit ihrem Team zur Aufgabe gemacht, Kindern aus ärmlichen Verhältnissen eine Ausbildung zu ermöglichen. Meistens wird bei ihr zu Hause unterrichtet.
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Danach haben die Kinder unsere Show genossen und uns mit selbst gemalten, gerahmten Bildern verabschiedet.
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Dear Neeru, thanks for your hospitality. You and your team are doing a great job and we wish you all the best for the future. We are sure that your children have great potential.
 Georgia

 

aufs Land

Pepita, hamari mukiya an der Tastatur..

vorneweg, es ist ein Genuß, mit diesem Team erneut auf Tour zu sein, wir knüpfen da an, wo wir in Georgien aufgehört haben, schwingen uns auf den indischen way-of-life ein und und unsere beiden „Neuen“ scheinen sich auch sehr wohl zu fühlen :o)
eine kurze Rundumfrage hat ergeben, dass es allen soweit sehr gut geht, einzig Mangel an ausreichendem Schlaf macht uns ein wenig zu schaffen.
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Indien? … eine mögliche Antwort ist wohl: es ist, was es ist …  es ist wie eine herzliche Einladung, andere Blickwinkel auf die Welt einzunehmen, das was ist, einfach wahrzunehmen.

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wir besuchten heute die Kablichi School in Ghamroi, mitten auf dem Land 40 km ausserhalb von Dehli, in der etwa 130 Kinder, die in sehr ärmlichen Verhältnissen leben, in die Schule gehen können.
die Kinder leben, wurde uns erzählt, abgesehen von ihrem Schulalltag bereits ein Erwachsenen-Leben, werden von ihren mittellosen Eltern zum Arbeiten geschickt, insbesondere die Mädchen, was sich in einem Jungen-Mädchen Anteil in der Schule von etwa 5:1 ausdrückt.
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Ein Event wie unser Besuch fällt völlig aus dem Rahmen dessen, was für diese Kinder überhaupt an Abwechslung ihrer Lebensumstände und „Vergnügen“ zugänglich ist und wurde von ihnen,  vor allem auch von den Lehrerinnen und Leiterinnen des Projekt sehr dankbar kommentiert; in einer kurzen Ansprache nach der Show sinngemäß:

— the most important thing on your name is the „without borders“; it is such a gift that you come to a place like ours and bring laughter and joy to the children. By doing this, you make the world a better place to life. —

— das wichtigste an Eurem Namen ist das „ohne Grenzen“; dass ihr an einen Ort wie diesen kommt, um den Kindern Lachen und Freude zu bringen, ist ein unschätzbares Geschenk. Indem ihr das tut, macht ihr die Welt zu einem lebenswerteren Ort. —

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Alex

 

Butterflies

Namasté

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sagen wir heute zu den Angestellten und Helfern der Butterflies Project. Kurz erklärt handelt es sich um eine Organisation, die sich mit ca. 65 Helfern um ca. 1200 – 1300 Straßenkinder kümmern.

Es gibt 11 verschiedene Contact Points, an denen Sozialarbeiter positioniert sind und die Kinder unterrichten. Zentrale Themen sind hier auch Gesundheitserziehung (Zahnplege, Vermeidung von Ansteckungen u.a.). Diese Kontaktpunkte sehen unterschiedlich aus. Es gibt 2 Night Shelter, an denen die Kinder auch schlafen können, einen Gruppenraum am Bahnhof und 7 weitere, die an verschiedenen Orten in Neu- und in Altdehli positioniert sind. Die Kinder sitzen dort auf einer Decke und bekommen dort auch Lehrmaterial zur Verfügung gestellt.

In einem Park mit einer Bühne, die an ein altes Amphitheater erinnert, treffen wir auf einen Teil von diesem wunderbaren Projekt.

Wir beginnen unsere Workshop für etwa 50 Kindern, wie immer mit einer Begrüßung und einer Vorstellungsrunde von jedem einzelnen von uns. Gleich zu Beginn bekommen wir eine kleine Vorahnung von dieser so ganz anderen Energie dieser Kinder. Sie leben auf der Straße und durch unsere Wanderungen durch Alt-Dehli bekamen wir die letzten Tage bereits einen Einblick in diese Energie. Sie streifte uns dort und hinterließ einen Eindruck in unseren Gefühlen. Nun stehen wir dieser Energie in bloßer Form gegenüber und es braucht eine Weile, bis wir es schaffen, damit umzugehen. Wir mussten die einzelnen Workshops, die folgende Dinge beinhalten

– einander vertrauen, sich auf den anderen einlassen (z.B. blind führen lassen usw.)
– mit einem Ball jonglieren
– singen und rythmische Bewegungen
– Spiel und dem anderen folgen (Bewegung und Geräusche nachmachen)
– Teller drehen

zum Teil schnell anders organisieren, um uns auf diese andersartige Energie einzustellen. Die Kinder sind es unter anderem gewohnt, auf der Straße zu betteln. Ein kleiner Ausflug an den Anfang unserer Show soll das vermitteln…

Wir Clowns kommen mit Koffern auf die Bühne gestolpert. Beim Gang auf die Bühne kommt ein kleiner Junge zu Alex und frägt ihn in gebrochenem Englisch
“ Sir, i take this (the suitcase)…an you give me 5 Rupies“.
(5 Rupies sind etwa 6 Cent)

Die Workshops und die Show fanden großen Anklang bei den Kindern. Es ist schwierig, die Straßenkinder „einzufangen“, dennoch ist es uns, in Zusammenarbeit mit den Helfern des Butterflies Project gelungen, ihnen einen „etwas anderen“ Tag zu bescheren. Zu unserer Show waren ca. 400 Zuschauer gekommen, auch Kinder aus anderen Projekten. Zum Abschluß durften wir einer Vorführung beiwohnen, die von der Institution und den Kindern organisiert wurde. Es gab Tänze und Gesangseinlagen, ein kleines Theaterstück. All das, was auch zur Arbeit von Butterflies gehört.

Wir haben unzählige Hände geschüttelt heute. Von manchen Kindern viele, viele male, da sie immer und immer wieder auf uns zukamen.

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Ein herzliches Dankeschön an diese wunderbaren Menschen, denen wir die letzten Tage begegnet sind und die alle einer großartigen Tätigkeit nachgehen.

Christine

An dieser Stelle möchten wir uns alle heute von ganzem Herzen bedanken bei Herbert Thomas. Mit seinem Einsatz hat er für die Clowns ohne Grenzen diese Reise ins Rollen gebracht und zudem hervorragend organisiert. DANKE!!!! von Alex, Andreas, Georgia, Christine, Manfred, Stefan

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Musicbasti Delhi

aufgrund unserer dauernden Schwierigkeiten, passable Internetverbindungen zu bekommen, hier nur kurz.
alle sind wohlauf, gesund, munter, die Stimmung ist bestens, .. ein bisschen müde.
die unbeschreiblichen, unglaublich beeindruckenden Erlebnisse stapeln sich mittlerweile bis an die Decke .. 🙂  Indien ist wirklich very very very special

thank you so much to the team of Musicbasti in Delhi
heute waren wir in einem Projekt, dass Strassenkinder aufnimmt.Bemerkenswert ist, dass hier die Sozialarbeiter über einen längeren Zeitraum Kontakt mit den Kindern und, wenn vorhanden,den Familien aufnehmen, um das Projekt vorzustellen und die Kinder kennenzulernen. Hier können sie wohnen und in die Schule gehen, es wird auch, wie der Name schon sagt, viel musikalisch gearbeitet. Wieder ein deutscher FSJler, der uns auch noch seine Eindrücke schilderte. Sehr lebendige Kinder,vormittags der Workshop war nicht ganz einfach alle Gruppen zusammenzuhalten, da die meisten sehr auf die Bälle und vor allem die Teller geflogen sind.
Mittags bekamen wir ein einfaches, aber sehr gutes Essen, hier war’s auch das erste mal, dass gar keine Löffel da waren…
Zur Show am Nachmittag kamen dann noch weitere Zuschauer dazu, viele Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene u.a. auch Prominenz, die Frau des deutschen Botschafters.
Auch diesmal waren die 2 New Yorker mit den Clownsnamen June and Pepper mit von der Partie. Nach der gestrigen Erfahrung hatten wir das Konzept etwas umgestellt und die Aufführung hatte einen richtigen Wumms, das Publikum war voll dabei, obwohl es eine sehr lange Show war…
Tja dann ging es weiter zum Flughafen Richtung Mumbai, das wurde dann so ein enges Ding, das zu berichten führt jetzt zu weit, aber wir schafften es dann, obwohl der Check in schon geschlossen war und sassen müde, abgekämft aber froh im Flugzeug.
hollareidulljö, Stefan
hier unsere Show für Musicbasti, eine Organisation in Delhi, die Strassenkinder betreut, wieder mit den Clowns ohne Grenzen USA gemeinsam

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Mumbai

 

Heute ist der 4. März
wir waren jetzt ein paar Tage ohne Netzzugang.
Erst hat der Server gestreikt, dann sind wir spät Abends nach Mumbai geflogen
und Gestern war auch keine Verbindung aufzubauen.
Jetzt sitzen wir bei dem Pater von Don Bosco im Büro und haben endlich wieder Verbindung.
4. März
Gleich ums Eck von unserer Unterkunft hier bei Don Bosco gibt es die älterste Einrichtung für Strassenkinder in Mumbai. Sie ist seit 25 Jahrern von Don Bosco betreut. Dort gaben wir unseren vorletzten Workshop und spielten vor etwa 150 Zuschauern. Leider blieben einige Plätze frei, da die Hürde für viele Menschen hoch ist eine solche Einrichtung zu besuchen.
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Die Show war gut, obwohl wir nach zehn Tagen nonstop Einsatz schon etwas Federn gelassen haben.
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3. März
Nach dem Flug von Gestern sind wir nun in Mumbai. Diese Stadt hat in etwa so viele Einwohner wie Delhi oder ein paar mehr, also 15 Millionen Menschen aufwärts.
Im Gegensatz zu Delhi, das unglaublich an Smog leidet, was nicht zuletzt daran liegt, dass jede Nacht der ganze Müll vom Tage einfach auf der Strasse verbrannt wird um zu kochen,
ist es hier um einiges leichter zu Atmen – natürlich tut hier die Lage am Meer auch noch gut duchlüften.
Heute gaben wir einen Workshop und spielten einen Auftritt für das Dharvari Project. Dharavi ist der größte Slum von Asien, man schätzt, dass hier 1,5, Millionen Menschen leben.
Dharavi liegt mitten in Mumbai und diese Stadt hat einen enormen Boom. Die Grundstückpreise sind hier ins Astronomische gestiegen und der Slum hat eine Ausdehnung von ein paar Quadratkilometern. So gab es schon Bestrebungen den ganzen Slum abzureißen um dort groß zu bauen, doch bis jetzt konnte das verhindert werden. Die neue Methode heißt jetzt: Abriss Stück für Stück.
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Unter „Slum“ stellte ich mir etwas anderes vor, als ich dort gesehen hatte. Der Dharavi entstand vor etwa hundert Jahren. Ursprünglich lebten hier Fischer, später kamen dann immer mehr Arbeiter vom Land hinzu und bauten dicht an dicht ihre Hütten und Häuschen. Fast in jedem Haus gehen die Familien irgendeinem Gewerbe nach. So entstand ein unglaubliches Gewirr von kleinen Gassen und Wegen, hier pulsiert das bunte Leben und man kann sich gefahrlos bewegen.
Für unseren Workshop und den Auftritt vor vielleicht 150 Kindern auf der Dachterrasse des Dharavi Projects bekamen wir von Pinod Schetti, der dieses Projekt leitet, ein bewegendes Feedback.
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sos children village Alibaug

Sehr früh am Morgen starten wir von unserer Unterkunft im Don Bosco
Heim Richtung Fährhafen am Gatway of India.
Das Schiff tuckert eine gute Stunde zur Halbinsel Alibag. Hey, wo sind die Hupen? Auf allen Straßen in Dehli und Mumbai wird kräftig gehupt. Es fehlt uns nun fast schon aufm Schiff.

In Alibag besuchen wir das SOS Kinderdorf, das uns einen warmherzigen Empfang bereitet. Wir werden in rote Turbane gewickelt und mit dem roten Zeichen auf der Stirn und Weihrauch versehen.

Alles ist so bunt hier.
Der Platz, an dem unsere Show stattfindet badet in leuchtenden Farben. Ein großes Sonnendach ist aufgebaut unter dem ca. 250 Kinder und ca. 50 Erwachsene Platz finden. Viele Frauen und Mädchen haben ihr Sonntagskleid übergezogen und schillern mit dem Sonnendach um die Wette. Ob nun die vielen Augenpaare mehr leuchten oder die Farben ist nicht mehr zu erkennen. Auf alle Fälle leuchtet alles!!!

Die Kinder nutzten die Pause zwischen Show und Workshop um in unserer Nähe zu sein und es ergaben sich schöne Augenblicke.

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Nach der Pause starten wir unseren Workshop wie gehabt mit einem Warm-Up für alle.

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Hier seht ihr die Gruppe von Stefan. Sein Workshop beihaltet Elemente, in denen es hauptsächlich um gegenseitiges Vertrauen geht.

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Magic Bus Mumbai

nach einer kurzen Nacht und einer hoechst erfrischenden Ricksaw Fahrt setzten wir mit einem Speedboat von Alibaug nach Mumbai ueber um puenktlich um 8 30 Uhr mit unserer Show in der deutschen Schule zu starten. die Vorboten von Holi, dem indischen Fest der Farben erwarteten uns schon
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wir wurden sehr herzlich empfangen, und spielten die Show sowohl fuer das aus Kindern aus aller Welt und deren Eltern bestehende Publikum als auch fuer etwa 50 von Magic Bus mit einem Bus gebrachte Kinder.
Magic Bus ist einer der groessten indischen Kinderhilfsorganisationen Indiens ueberhaupt, in fuenf Staedten erreicht Magic Bus zur Zeit jaehrlich etwa 200000 Strassenkinder, mit dem ehrgeizigen Ziel, diese Anzahl in den naechsten drei Jahren zu verdoppeln.

nach unserer Show besuchten wir eines der Zentren von Magic Bus in Mumbai, in einem illegalen Slum der sich Port Trust nennt und in dem alte Schiffe von den Bewohnern zerlegt werden (illegal meint, dass der Slum, anders als bsp. Dharavi, nicht von der Stadtregierung anerkannt ist und kein Strom und Wasser verfuegbar sind, ausser der, der illegal von oeffentlichen Leitungen abgezapft wird.  man darf die hygienischen Verhaeltnisse eher als verheerend bezeichnen. in Port Rocks leben etwa 300000 Menschen, auf Nachfrage wurde uns erzaehlt, dass bis zu 60 % der Bevoelkerung Mumbais in solchen Slumartigen Siedlungen leben, in hoher Anzahl Menschen, die aus Suedindien nach Mumbai kommen um Arbeit zu finden.
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nach einer kurzen Pause gings weiter in die Hauptzentrale von Magic Bus in Manjurd noerdlich von Mumbai, einem Sportplatz (Magic Bus foerdert die Kids hauptsaechlich ueber die sportliche Entwicklung) auf dem wir unsere letzte Show unserer Indien Tour vor etwa 300 Zuschauern gaben.
wink zum Abschied leise servus 🙂

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Indien 2012

Indienreise der Clowns ohne Grenzen Deutschland e.V. vom 22. Februar bis zum 8. März 2012

Vor einer Woche sind wir zurückgekommen aus dem Land der Gegensätze. Zu siebt waren wir – Christine Berger, Georgia Huber, Stefan Knoll, Manfred Lehner, Andreas Schantz, Alex Strauss und Herbert Thomas zwei Wochen lang unterwegs. Das Team bestand aus fünf Clowns – Chai, Nimbu, Pepita, Chapati und Masala – Herbert war unser Reiseleiter und Manfred hat fotografiert.
Gespielt haben wir 13 Shows in und um Delhi und Mumbai für etwa 2800 Zuschauer vor allem Kinder. Dann gaben wir noch 10 Workshops für jeweils 50 bis 70 Kinder, die meistens vor zwei bis drei Stunden vor unserer Show stattfanden. Das sind die Fakten, doch was passierte tatsächlich hinter diesen Zahlen?
Am Donnerstag um kurz nach Mitternacht landeten wir in Delhi. Die Luft hatte deutliche Substanz, Staub und jede Menge unterschiedliche Verbrennungsrückstände. Dies blieb so vor allem Nachts, wenn auf den Strassen von Delhi der ganze Müll vom Tage verbrannt wird um darauf das Abendessen zu kochen.
Gelebt und genächtigt wird in dieser Stadt überall, jede Ecke hat ihren Zweck. Wir fuhren also durch diesen dichten Äther in unser Hotel im nördlichen Zentrum der Stadt, dort sollten wir die nächsten neuen Nächte bleiben. Den nächsten Tag hatten wir Zeit um uns zu akklimatisieren und um in die Stadt einzutauchen.
Wir landeten schließlich in Altdelhi, ein riesiger komplexer alter Markt mit immer kleiner werdenden Gassen, je weiter man eindringt. Ein Maximum an beschäftigtem Leben, tausende Hände, die tragen schieben rühren handeln… keine Touristen sondern indisches sattes Leben.
Auf dem Heimweg entdeckten wir noch einen Tempel Lakshmi-Narayan, mit dem Eintritt verschwand alle Beschäftigkeit, eine Oase der Gelassenheit in dieser Stadt. Durch diesen Besuch erfrischt bereiteten wir noch den folgenden Tag vor.
Die kommende Woche war voll mit unseren Aktivitäten, jeden Tag in verschiedenen Einrichtungen spielen und Workshops geben, irgendwann wieder im Hotel ankommen essen und den erlebten und folgenden Tag besprechen, schlafen gehen. Die Gruppe hält gut zusammen und wir erhalten durchgehend positive Resonanz für unseren Einsatz. Vor allem die Workshops mit den Kindern laufen immer runder und geben uns und den Kindern die Gelegenheit zu vielseitigen Begegnungen. Die Kinder sind uns gegenüber nach kurzem „was sind denn das für welche?“ sehr offen und zeigen großes Geschick in den verschieden Kursen.

Jede Nacht steht der Mond etwas höher und voller am Himmel und grinst uns an, wir gewöhnen uns langsam daran, dass der Mond hier als zunehmende Schale und nicht als aufrechte Sichel am Himmel wandert. Überhaupt fühlt es sich nach einer Woche intensivem hier sein schon recht heimisch an. Bis jetzt blieben wir auch von schlimmen Durchfällen oder vom Kulturschock verschont. Die meisten Inder erwidern freundlich den traditionellen Gruß „Namasté“, der mit zusammen gelegten Handflächen und leichter Verbeugung dargebracht wird.
Nach einer Woche in Delhi geht es mit dem Flugzeug, das wir um haaresbreite gerade noch erreichten, weiter nach Mumbai. Mumbai ist abgesehen von der Einwohnerzahl ca 18 Millionen komplett verschieden von Dehli. Delhi wirkt sowohl in der Bauweise als auch im Verhalten der Bewohner eher tratitionell, Mumbai hingegen entwickelt sich rasend schnell zu einer moderen Metrople. Dies ist nicht nur an der Skyline, sondern auch an den Grundstückspreisen zu erkennen.
Wir kommen hier mitten in der Nacht an und finden problemlos noch ein offenes Restaurant
gegenüber von unserer Unterkunft bei Don Bosco. Hier sind wir von den Salisianern einfach und gut für die nächsten drei Nächte untergebracht.
Am nächsten Tag gastieren wir am Rande des Dharavi Slums bei dem Projekt Dharavi Rocks.
Der Leiter dieser Kinder und Jugendorganisation heißt Vinod Shetty. Ein Mann, der sich zum Ziel gesetzt hat der Jugend hier die Chance zu geben sich mit Hilfe von Musik und Kunst zu verwirklichen. Am Abend waren wir von ihm noch auf ein Fest eingeladen. Ich hatte die Gelegenheit ihn nach seinem Eindruck von unserer Arbeit zu fragen. Er war tief beeindruckt von unserer Ethikcharta und von der Idee „Clown“.
Die meisten Inder nannten uns „Jockers“, dies bedeutet in etwa Spassmacher also Performer, die da stehen und Witze erzählen. Der Clown wie er in der Europäischen Tradition besteht, existiert in Indien nicht. Vinod sagte, dass wir die Kinder durch unser Clownspiel zusammengebracht haben. Vor der Show gab es wohl Reibereien im Publikum zwischen Hindus und Moslems, sobald die Vorstellung los ging war das alles vergessen und tauchte danach auch nicht wieder auf. Zu den Workshops gab er uns folgende Rückmeldung:
„Ihr habt die Kinder an Ihre Grenzen gebracht auf eine gute Weise, für mich war es großartig die dichte Atmosphäre der Herausforderung zu erleben, die durch Eure Art mit den Kindern umzugehen entstand.“
Der Dharavi Slum gilt als der größte Slum in Asien, dort leben in etwa 1 500 000 Menschen. Das besondere in Dharavi ist, dass man sich hier sicher fortbewegen kann. Slum ist in unserem Verständnis vielleicht nicht das richtige Wort. Es ist einfach ein unglaubliches Gewirr von flachen Bauten. Fast in jedem Haus oder jeder Hütte wird etwas produziert. Es ist ein riesiges Arbeiterviertel mitten im Herzen von Mumbai, das in den letzten hundert Jahren langsam gewachsen ist. Es gibt Bestrebungen den Dharavi abzureißen, da die Fläche auf der er steht Gold wert ist für Spekulanten. Bis jetzt konnte dies verhindert werden, doch an den Rändern wird genagt und neu und hoch gebaut.
Übrigens lebt mehr als die Hälfte der Bevölkerung von Mumbai in Slums. Es gibt legale Slums wie z.B. Dharavi und Illegale. Der Unterschied besteht darin, dass die Legalen mit Wasser und Elektrizität vom Staat versorgt werden, die Anderen eben nicht. Einen solchen Slum besuchten wir am letzten Tag in Mumbai.
Wir wurden am Abfrackhafen von Mitarbeitern des Projects Magic Bus durch ein Gebiet geführt, wo ca 400 000 Menschen ohne Genehmigung ihre Baracken, Hütten und „Zelte“ errichteten. Viele arbeiten hier und zerlegen große Schiffe mit Schneidbrennern. Meist sind es Bauern, die auf dem Land keine Arbeit mehr haben, entweder weil die Sonne ihre Ernte verbrennt, da die Regenzeiten immer später anfangen oder da sie sich mit Saatgut von großen Saatgutfirmen in den Ruin treiben ließen. Die Armut treibt sie dann in die Stadt und hier arbeiten sie dann unter härtersten Umständen und leben meist in den Slums.  Was mich dort am meisten berührte ist die Würde der meisten Inder, die selbst unter diesen Umständen gute Haltung und ein Lächeln bewaren.

Zum Schluss möchte ich mich noch bei den Mitarbeitern der vielen verschiedenen Projekten bedanken mit denen wir zusammengearbeitet haben und die so großartige Arbeit für die Kinder
und Jugendlichen leisten. Special Thanks to Hope Projekt, Butterfly Projekt, Basti Music, Sunshine Project, Dharavi Rocks, Don Bosco Shelter, Magic Bus
…und Respekt an die indische Seele, die diesen riesen Unterschied zwischen Arm und Reich ertragen kann.

Namasté
Andreas

 

Gepostet am

16.03.2012