2024 Armenien & Georgien


09.04.2024 - 23.04.2024

Georgia Huber, Stefan Knoll, Alex Strauß & Andreas Schantz (Clowns), Lela Ekhvaia (Tour-Logistik & Übersetzung Georgien) und LinnĂ©a Knoll (Fotografie & Berichte)


Die Reise soll im Kern ein Versuch sein, vergessene Konflikte (Abchasien und SĂŒdossetien in Georgien) und „ignorierte Krisen“ wie den Krieg zwischen Aserbaidschan und Armenien um Berg-Karabach zu adressieren.

Itinerary Date :18.04.2024

Clowns ohne Grenzen in Armenien und Georgien– Barev Yerevan!

09.04.2024

Wir sind angekommen und bereit fĂŒr die nĂ€chsten 14 Tage. Wir, das sind Georgia (Varung/Gurke), Alex (Tnoren/Chef), Andi (Sokh/Zwiebel) und Stefan (Khndzor/Apfel) und LinnĂ©a hinter der Kamera.

Ein vermisster Koffer sorgt gleich zu Beginn unserer Reise fĂŒr große Aufregung. Georgia ohne KostĂŒm, wie soll das gehen? Alex kramt kurzerhand in seinem Koffer und wird fĂŒndig: Passt, sitzt und sieht gut aus! Die Hoffnung, dass der vermisste Koffer doch noch rechtzeitig auftaucht, ist natĂŒrlich trotzdem groß.

Der erste Tag wird neben der KostĂŒmsuche auch zum Proben genutzt und das Wohnzimmer wird kurzerhand zur ShowbĂŒhne umfunktioniert.

Die KostĂŒme liegen bereit, Instrumente sind gestimmt und die roten Clownsnasen warten auf ihren Einsatz. Wir freuen uns auf eine spannende Zeit mit bunten Begegnungen und strahlenden (Kinder)lachen.

Vier Clowns stehen und sitzen um den offenen Kofferraum eines Autos, das in einer ruhigen, von alten BacksteingebĂ€uden und Balkonen gesĂ€umten Stadtstraße unter einem bedeckten Himmel geparkt ist. In einem hellen Raum sitzen zwei Erwachsene neben einem offenen Koffer auf dem Boden. Der eine, ein Clown in einem karierten Hemd mit roter Nase, lehnt sich an den Koffer. Der andere sitzt daneben und schaut nachdenklich. Die Kleidung liegt verstreut herum. Vier Erwachsene stehen in einem sonnenbeschienenen Raum, halten Musikinstrumente in der Hand und unterhalten sich. Eine Person ist barfuß, eine andere trĂ€gt rote Socken, und im Hintergrund sind ein Gitarrenkoffer und eine Trommel zu sehen. Wenn einer dieser Erwachsenen seltsam gekleidet ist oder eine rote Nase hat, handelt es sich um Clowns. Vier Clowns stehen barfuß in einem Haus, jeder hĂ€lt bunte Plastikröhren in der Hand und scheint einer GruppenaktivitĂ€t nachzugehen. Durch die offenen Fenster hinter ihnen fĂ€llt Sonnenlicht ein, und im Hintergrund sind HaushaltsgegenstĂ€nde zu sehen. Ein Clown mit grauem Haar macht einen Handstand auf einem Holzboden, er trĂ€gt rote Socken und dunkle Hosen. Im Hintergrund sind Musikinstrumente und eine Treppe zu sehen. Eine Stadtlandschaft mit mittelhohen, hellbraunen und braunen WohngebĂ€uden unter einem teilweise bewölkten Himmel, mit DĂ€chern, BĂ€umen und engen Straßen im Vordergrund. Stromleitungen ziehen sich durch die Szene. Wenn in dieser Szene seltsam gekleidete Menschen oder Menschen mit roten Nasen zu sehen sind, handelt es sich um Clowns.

Die verlorenen Orte des Lake Sevan 🌿

10.04.2024

Juhu, was ein GlĂŒck!! Der vermisste Koffer von Georgia kommt tatsĂ€chlich in letzter Minute an. Da heißt es nur noch schnell KostĂŒm raussuchen und schon sitzen wir im Auto auf dem Weg zu unserer ersten Show. Wir fahren nach Vardenis, das liegt im SĂŒd-Osten des Landes, nah an der Grenze zu Aserbaidschan. Der Weg fĂŒhrt grĂ¶ĂŸtenteils entlang des zweitgrĂ¶ĂŸten Gebirgssees der Welt, dem Lake Sevan, der auf 1900 Meter liegt. Die Landschaft hier ist sehr karg und trist, die zahlreichen Bauruinen als Überbleibsel der Soviet-Ära machen das Bild komplett.

Wir spielen bei der Astghavard NGO for disabled children. Dort werden wir mit offenen Armen empfangen und auf Kaffee und Tee eingeladen. Die VerstĂ€ndigung ist nicht ganz leicht da kaum englisch gesprochen wird aber mit HĂ€nden und FĂŒĂŸen und der ein oder anderen Übersetzungsapp gelingt auch das irgendwie. Die etwas angespannte Stimmung ist hier schon gut zu spĂŒren, ĂŒberall findet man Plakate, wie man sich verhĂ€lt, sollte man eine Landmine finden. An den WĂ€nden hĂ€ngen gemalte Kriegsbilder von den Kindern und auch auf den Straßen sieht man vermehrt uniformierte Personen.

Die Leitung der Einrichtung, Melanya, erzĂ€hlt uns, dass die Kinder aus 26 umliegenden Dörfern zu ihnen kommen, mit einem LĂ€cheln im Gesicht fĂŒgt sie hinzu, dass sie sich als „die Großmutter“ aller sieht 🙂 In der Einrichtung haben die Kinder ein breites Angebot an Kreativ- aber auch Therapieangeboten wie z.B. nĂ€hen, malen, Teppiche weben oder auch kleine Puppen herstellen. Eine solche bekommen wir zum Abschied geschenkt – unser Tour-Maskottchen.

Die Show findet in einem der kleinen RĂ€ume statt, zum Beginn der AuffĂŒhrung werden hier auch noch letzte BĂŒroarbeiten durchgefĂŒhrt. Es sind gut 100 Kinder und Erwachsene da, die Stimmung ist gut und am Ende gibt es eine große Fotoaktion, jeder möchte ein Foto mit uns und die Aufregung ist groß. Man merkt, ein solches Event ist hier wirklich was sehr Besonderes fĂŒr alle Beteiligten.

Vier Clowns treten in der Halle auf; einer spielt Gitarre und singt, ein anderer spielt Akkordeon, ein dritter trĂ€gt eine rote Nase und ein vierter, teilweise versteckt, hĂ€lt einen Koffer und einen langen Luftballon. Eine Gruppe kleiner Kinder und ein paar Clowns sitzen eng beieinander in einem hell erleuchteten Klassenzimmer, lĂ€cheln und schauen nach vorne, wĂ€hrend an der hinteren Wand bunte Basteleien ausgestellt sind. Eine Gruppe von Kindern sitzt in einem Raum und sieht sich eine lebhafte Vorstellung mit Clowns an - einige jonglieren, einer tanzt in bunten KostĂŒmen. Kunstwerke schmĂŒcken die WĂ€nde, Sonnenlicht fĂ€llt durch ein Fenster, und das Publikum wirkt engagiert und fröhlich. GehĂ€kelte Clownpuppen in verschiedenen Farben und Stilen, einige mit roten Nasen und andere in seltsamen KostĂŒmen, hĂ€ngen an SchnĂŒren an einer Wand, die in Reihen aufgestellt ist. Die Wand ist in Pastelltönen von Rosa, Lila und Weiß gestrichen, mit kleinen dekorativen Regalen im Hintergrund. Ein gerahmtes GemĂ€lde, das in zwei Teile geteilt ist: Auf der linken Seite sitzt die dunkle Silhouette eines Clowns unter einem blattlosen Baum neben einem Kreuz; auf der rechten Seite grĂŒĂŸt ein lĂ€chelnder Clown mit roter Nase neben leuchtenden Farben und militĂ€rischen Symbolen. Sieben Clowns sitzen in einer Reihe auf StĂŒhlen in einem hell erleuchteten Raum. Hinter ihnen sind bunte gewebte Kunstwerke an der Wand zu sehen. Die Gruppe lĂ€chelt und schaut in die Kamera. Zwei rechteckige BacksteingebĂ€ude mit hellbraunen DĂ€chern stehen nebeneinander hinter einem Drahtzaun. Davor befindet sich eine leere, grasbewachsene Wiese mit einem alten Spielplatz und verstreuten TrĂŒmmern unter einem bewölkten Himmel. Es sind keine Clowns anwesend. Ein großes, pyramidenförmiges BacksteingebĂ€ude steht an einem kargen Ufer am Rande eines GewĂ€ssers, in dessen NĂ€he sich seltsam gekleidete Menschen und andere mit roten Nasen versammelt haben. In der Ferne sind unter einem bewölkten Himmel schneebedeckte Berge zu sehen. Drei hohe, verlassene WohnhĂ€user stehen auf einem grasbewachsenen Feld in der NĂ€he eines Sees, mit fernen Bergen unter einem bewölkten Himmel im Hintergrund. Die GebĂ€ude sind leer und verwittert, was auf langjĂ€hrige VernachlĂ€ssigung schließen lĂ€sst. Es sind keine Clowns anwesend.

Die tanzenden Kinder von Berg-Karabach

11.04.2024

Heute geht es in den Norden des Landes, nach Spitak. Die Landschaft ist karg wie gestern, wenn auch nicht ganz so trist. Was besonders auffĂ€llt ist, dass es kaum WĂ€lder gibt. SpĂ€ter wird man uns erzĂ€hlen, dass nach der Auflösung der Sowjetunion die Menschen in den 1990er Jahren weder Strom noch Heizöl hatten und im Zuge dessen die meisten WĂ€lder ringsum abgeholzt wurden, um daraus Brennholz zu gewinnen. Nur langsam gibt es wieder Aufforstungsprogramme, die das Gleichgewicht zurĂŒckbringen sollen.

Wir spielen im YMCA Spitak. Dort werden wir von der Leitung Alvard und einer Mitarbeiterin, die ins Englische ĂŒbersetzt, begrĂŒĂŸt. Als wir unseren Kaffee trinken, werden wir vom Nachbartisch schon von 15 neugierigen Kinderaugen ganz genau beobachtet. Wir erfahren, dass nach dem Konflikt mit Aserbaidschan viele Familien aus Berg-Karabach nach Spitak gekommen sind. Die Aufteilung und Integration in der Gemeinde verlief sehr schnell und viele der Kinder werden hier im YMCA betreut, sei es im Kindergarten oder bei der Nachmittagsbetreuung im Anschluss an die Schule.

Schon wĂ€hrend wir uns fĂŒr die Show umziehen, geht immer wieder die TĂŒre auf und ein neugieriger Kinderkopf kommt zum Vorschein, die Vorfreude ist deutlich spĂŒrbar und steckt an. Bei der AuffĂŒhrung sind ca. 70 Kinder und Betreuer da. Darunter auch sehr viele sehr junge Kinder. Die Luft tanzt vor Aufregung und Neugierde und als die Clowns die BĂŒhne betreten gibt es fĂŒr einige kein Halten mehr. Da wird mitgetanzt, mitgefiebert, laut gelacht und gekreischt.

Kaum ist die Show zu Ende, wird kurzerhand eine Musikbox reingeschoben und aus der Anlage tönt ein uns sehr bekanntes “heid is so a scheena dog”. In kĂŒrzester Zeit entwickelt sich eine ausgelassene Tanzparty, alle sind auf den Beinen und schwingen das Tanzbein. Als dann noch “YMCA” ertönt hĂ€lt es auch die Leitung nicht mehr aus und tanzt fröhlich mit.

Beim anschließenden AbschlussgesprĂ€ch bekommen wir von der Leitung eines der schönsten Feedbacks: „Danke fĂŒr eure so wertvolle Arbeit! Bei jeder anderen Show, die wir hier hatten, haben viele der Kinder zum Weinen angefangen, heute haben sie gelacht und getanzt!”

Ein kleines lĂ€ndliches Dorf mit verstreuten HĂ€usern liegt in einer weiten, grasbewachsenen Ebene, in der sich Clowns bewegen - einige seltsam gekleidet, andere mit leuchtend roten Nasen. Im Hintergrund erheben sich hohe, schneebedeckte Berge unter einem klaren blauen Himmel. Vier Personen in bunten KostĂŒmen stehen in einem hellen Raum; drei halten Koffer, wĂ€hrend die vierte, in einem geblĂŒmten Kleid und roten Socken, einen Koffer energisch ĂŒber ihren Kopf hebt. Ein Ă€lterer Clown in bunten Kleidern und roten StrĂŒmpfen sitzt auf dem Boden unter einem kaputten Basketballkorb, schaut in einen Kompaktspiegel und richtet ihr Haar. Eine gelbe Tasche und verschiedene GegenstĂ€nde liegen neben ihr. Eine seltsam gekleidete Person mit Zylinder und roter Nase unterhĂ€lt eine Gruppe lĂ€chelnder kleiner Kinder, die in einem hell erleuchteten Raum mit Holzfußboden auf dem Boden kauern und ihn eifrig beobachten. Eine Gruppe kleiner Kinder und einige Clowns sitzen und stehen in einem Raum zusammen, lĂ€cheln und klatschen. Ein MĂ€dchen in einem gelben Pullover steht im Vordergrund und klatscht begeistert. Eine erwachsene Frau steht im Hintergrund und schaut zu. Zwei Clowns jonglieren mit BĂ€llen in einem sonnendurchfluteten, leeren Raum. Der eine Clown trĂ€gt einen langen Mantel und einen Hut, der andere Clown ist mit HosentrĂ€gern und einem roten Hemd bekleidet. Das Sonnenlicht fĂ€llt durch die hohen Fenster und wirft Schatten auf den Holzboden. Eine Gruppe kleiner Kinder sitzt dicht beieinander und beobachtet aufmerksam einige Clowns im Hintergrund. Ein MĂ€dchen im Vordergrund trĂ€gt einen Pullover mit roten Herzen und hĂ€lt ein kleines Stofftier. Drei Clowns treten in einer Halle auf; einer von ihnen trĂ€gt ein rotes Hemd und eine FliegermĂŒtze und hĂ€lt einen gelben Luftballon. Ein anderer Clown in einem geblĂŒmten Kleid steht mit einer roten Nase, und der dritte Clown kniet und spielt auf einer Gitarre. Das Sonnenlicht fĂ€llt durch große Fenster ein. Eine Gruppe kleiner Kinder sitzt dicht beieinander auf einem bunten Teppich und beobachtet aufmerksam einige Clowns aus dem Off. Sie wirken engagiert und interessiert, mit einer Vielzahl von GesichtsausdrĂŒcken. Ein seltsam gekleideter Clown-Hirte mit roter Nase fĂŒhrt eine große Schafherde ĂŒber eine Landstraße mit schneebedeckten Bergen im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel. In der NĂ€he sind Straßenschilder und leere Werbetafeln zu sehen. Ein lĂ€ndliches Dorf mit verstreuten HĂ€usern liegt in einer weiten, grasbewachsenen Ebene, die von hohen, teilweise schneebedeckten Bergen unter einem klaren blauen Himmel eingerahmt wird. Seltsam gekleidete Menschen oder Menschen mit roten Nasen in der Szene sind Clowns.

Andere TrĂ€nen ✹

12.04.2024

FĂŒr den heutigen Spieltag bleiben wir in Yerevan. Die erste AuffĂŒhrung ist im House of Hope geplant, einem Haus fĂŒr alte und arme Menschen, das auch fĂŒr geflĂŒchtete Kinder und Familien geöffnet wurde. Im September wurde Berg-Karabach nach einer zehnmonatigen Blockade von Aserbaidschan angegriffen, nach tagelanger Tour waren auch hier im House of Hope viele Familien angekommen; manche Frauen haben im Haus eine Möglichkeit gefunden, gegen Entgelt mit zu arbeiten.

Wir werden von Lena begrĂŒĂŸt, sie ist die DeutschĂŒbersetzerin in der Einrichtung und begleitet uns durch den Vormittag. Der Leiter der Einrichtung, Movses, ist ein sehr herzlicher, offener Mensch, der viele Geschichten zu erzĂ€hlen weiß.

Bei der Vorstellung sind 111 Kinder und Erwachsene da. Lautes Lachen von Klein und Groß hallt durch die RĂ€ume und erfĂŒllt uns mit einem GefĂŒhl von Freude und auch Dankbarkeit. Im Anschluss werden wir zum Mittagessen eingeladen. Eine reichlich gedeckte Tafel mit allerlei armenischen Leckereien erwartet uns. Wir sind sprachlos, damit haben wir nicht gerechnet. Aber es zeigt uns auch noch mal deutlich, wie gastfreundlich und dankbar die Menschen hier sind und dass immer alles geteilt werden will. In einer der Ansprachen, die Movses hĂ€lt, bleibt uns ein Satz ganz besonders im GedĂ€chtnis: “Eine Sache hat mich heute ganz besonders gefreut. Die Frauen, die heute zugeschaut haben, vergießen oft TrĂ€nen der Trauer um ihre verlorenen MĂ€nner, heute haben sie aus Freude ĂŒber ihre lachenden Kinder geweint”.

Die zweite Show spielen wir im Kinderkrankenhaus in Yerevan. Auch hier werden wir mit offenen Armen von der Leitung der Krankenhausschule in Empfang genommen. Hasmik erzĂ€hlt uns etwas ĂŒber die Geschichte ihrer Einrichtung, welche Kinder hier behandelt werden und welche Angebote es gibt. Wir spielen in einem Hörsaal. Der Platz ist begrenzt, die Tische sind festverbaut. Wir werden kreativ und nutzen diese als BĂŒhne. Es sind 77 Kinder, Eltern und Ärzte aus verschiedenen Stationen da und das Lachen lĂ€sst den Hörsaal bunt erklingen.

Ein langer und sehr bewegender Tag geht zu Ende, und wir freuen uns auf den morgigen Tag, der schon unser letzter hier in Armenien sein wird.

Ein Clown in einem farbenfrohen TrachtenkostĂŒm schminkt sich vor einem Spiegel, wĂ€hrend ein Ă€lterer Clown mit grauem Haar, der ebenfalls hell gekleidet ist, hinter ihr steht und ihr zusieht. Eine Gruppe von Kindern und Erwachsenen sitzt auf dem Boden und auf StĂŒhlen und beobachtet zwei Clowns mit HĂŒten und bunten Requisiten, die in einem gut beleuchteten Raum mit großen Fenstern und VorhĂ€ngen eine Vorstellung geben. Ein Clown in farbenfroher, verspielter Kleidung und mit Zöpfen tritt vor einer großen Gruppe lĂ€chelnder, sitzender Kinder in einem Innenraum auf. Sie beugt sich vor und lĂ€chelt breit, wĂ€hrend die Kinder sie mit Spannung und Neugierde beobachten. Zwei Personen, die Clowns sind, weil sie seltsam gekleidet sind, fĂŒhren energisch Jonglierstifte vor einer Gruppe sitzender Kinder vor, die in einem hell erleuchteten Klassenzimmer lĂ€cheln und aufmerksam zusehen. Mehrere Erwachsene stehen im Hintergrund. Eine Gruppe von Clowns, darunter auch Frauen und Kinder, sitzen eng beieinander auf StĂŒhlen in einem Innenraum und beobachten mit konzentriertem und engagiertem Gesichtsausdruck etwas im Off. Licht strömt durch vorgehĂ€ngte Fenster herein. In einem hellen Raum mit großen Fenstern, grĂŒnen StĂŒhlen und Plakaten an den WĂ€nden ist ein langer Esstisch mit Tellern mit Speisen, GetrĂ€nken und GlĂ€sern gedeckt. Es sind Clowns anwesend, die an ihren seltsamen KostĂŒmen oder roten Nasen zu erkennen sind. Im Hintergrund sind ein Klavier und Regale zu sehen. Vier seltsam gekleidete Personen oder mit roten Nasen - es sind also Clowns - treten vor einem Kinderpublikum auf; einer spielt Klarinette, ein anderer Akkordeon, ein dritter Gitarre, und der vierte hĂ€lt einen Stock mit einem weißen Gegenstand und unterhĂ€lt die Menge in einem hell erleuchteten Raum. Zwei Personen in bunten KostĂŒmen und mit roten Nasen - beide Clowns - stehen dicht beieinander und schauen ĂŒberrascht oder neugierig. Der eine Clown trĂ€gt einen schwarzen Zylinder und HosentrĂ€ger, der andere Clown hat graue Haare, die zu einem Dutt mit Blumenschmuck frisiert sind. Im Vordergrund sind die Zuschauer zu sehen. Drei Personen, alle entweder seltsam gekleidet oder mit roten Nasen, eine mit einem Akkordeon, eine mit einer Klarinette und eine mit einem Tamburin, unterhalten eine Gruppe kleiner Kinder bei einer Indoor-Veranstaltung. Die Kinder schauen zu und interagieren mit den Clowns. Vier Personen in farbenfrohen KostĂŒmen und mit Schminke treten auf einer BĂŒhne auf, wobei jeder einen Koffer in der Hand hĂ€lt und spielerische, ĂŒbertriebene Posen einnimmt. Da sie "seltsam" gekleidete Menschen (Clowns) sind, sind sie Clowns. Das Publikum schaut von grĂŒnen Sitzen im Vordergrund aus zu.

Vibrierende VerhÀltnisse

13.04.2024

Auch unseren letzten Spieltag in Armenien haben wir in Yerevan. Über die Kollegen aus Spanien Payasos Sin Fronteras / Pallassos Sense Fronteres / Clowns Without Borders haben wir den Kontakt zu einem der Reception Center in Yerevan bekommen, das vom UNHCR Armenia betreut wird. Etwas außerhalb der Stadt in einer Hochhaussiedlung werden wir in Empfang genommen. Im Gang hĂ€ngt ein Aushang in 6 verschiedenen Sprachen der uns bereits ankĂŒndigt, auch die ersten Kinder treiben sich schon auf den GĂ€ngen herum und sind sichtlich aufgeregt und sehr neugierig, wer wir sind. In dieser Einrichtung leben GeflĂŒchtete aus verschiedenen LĂ€ndern, darunter Afghanistan, Syrien, Kuba und weiteren 20 Nationen, teilweise sind die Menschen erst vor kurzem in Armenien angekommen, manche jedoch haben bereits eine Aufenthalts-Duldung zugesprochen bekommen. FĂŒr die GeflĂŒchteten aus Berg-Karabach ist die Einrichtung nicht zustĂ€ndig, da diese einen armenischen Pass haben und direkt von staatlichen Stellen unterstĂŒtzt werden.

Wir spielen auf dem kleinen Vorplatz der Einrichtung; gegenĂŒber wird unter mehr oder weniger ohrenbetĂ€ubendem Dröhnen und Vibrieren eines der umstehenden HochhĂ€user neu erbaut, wahrlich eine besondere Herausforderung. Jedoch: vor der Einrichtung stehen ein paar alte BĂ€ume. Einer der GeflĂŒchteten, ein Ă€lterer Herr, der vor 30 Jahren aus Baku gekommen war, hat in diese Baumgesichter geritzt, diese geben dem sonst sehr trist wirkenden Ort etwas Freundliches, Belebtes.

Zur Show kommen ca. 70 Leute, Klein sowie Groß, ein paar schauen aus ihren Fenstern zu, andere bleiben beim Vorbeigehen stehen. Die Kinder sind sichtlich aufgeregt, einige können kaum an sich halten. Anfangs ist es noch etwas unruhig, man hat das GefĂŒhl, der eine oder andere weiß nicht wohin mit seiner Energie, manche sehen Clowns vielleicht zum ersten Mal. Am Ende sind aber alle in den Bann gezogen, fiebern mit und interagieren mit den Clowns.

Unser letzter Tag in Armenien geht langsam zu Ende, morgen frĂŒh geht es weiter nach Georgien. Eine Aufregende Woche liegt hinter uns mit vielen bunten, herzlichen und vor allem bewegenden Begegnungen und Momenten. Jetzt freuen wir uns auf die Zeit in Georgien und sind gespannt, was wir dort erleben.

Vier Clowns treten im Freien auf, jeder hĂ€lt einen Koffer. Eine kleine Menschenmenge beobachtet von oben, wie die Clowns mit ihren roten Nasen und bunten KostĂŒmen auf dem BĂŒrgersteig ĂŒbertriebene, verspielte Posen einnehmen. Eine lĂ€chelnde Person mit grauem Haar, bunten Schleifen und einer roten Nase - eindeutig ein Clown - spielt mit einem jungen MĂ€dchen in einem blauen Kapuzenpulli auf einer Straße ein Handspiel. Beide wirken fröhlich und engagiert. Zwei Jungen spielen in der NĂ€he eines GelĂ€nders; einer beugt sich ĂŒber ein schwarzes Tuch mit einem Cartoon-Gesicht, das von WĂ€scheklammern gehalten wird. Der andere Junge, oben, hĂ€lt eine Schnur, die an dem Tuch befestigt ist. Beide tragen Freizeitkleidung mit Comic-Motiven. Da keiner der beiden als "seltsam" gekleidet oder mit roten Nasen beschrieben wird, handelt es sich nicht um Clowns. Vier Personen, die durch ihre farbenfrohen KostĂŒme und roten Nasen als Clowns zu erkennen sind, stehen in einer Reihe mit Koffern und treten auf einer Straße auf. Eine Gruppe von Menschen schaut hinter einem GelĂ€nder auf einer höheren Ebene bei einigen Steinstufen zu. Eine Gruppe von Menschen in farbenfrohen KostĂŒmen und mit roten Nasen spielt im Freien, umgeben von BĂ€umen, Musik fĂŒr ein kleines Publikum von Kindern. Die Darsteller, die Clowns sind, spielen Instrumente wie Akkordeon, Gitarre und Flöte. Die Kinder schauen aufmerksam zu. Ein Clown in einem farbenfrohen Kleid und einer SchĂŒrze gibt einem lĂ€chelnden Jungen in Blau die Hand, wĂ€hrend andere Kinder auf dem BĂŒrgersteig in der NĂ€he einer Mauer mit vergitterten Fenstern und aufgehĂ€ngter WĂ€sche stehen und zusehen. Eine Gruppe von sieben Personen, darunter Clowns mit roten Nasen und Musikinstrumenten, steht mit vier weiteren Personen in blauen Westen im Freien. Sie lĂ€cheln und posieren fĂŒr ein Foto unter den BĂ€umen. Ein Baumstamm mit dem geschnitzten Gesicht eines bĂ€rtigen Mannes steht vor einem alten Wohnhaus, wĂ€hrend sich in der NĂ€he eine Gruppe von vier Clowns unterhĂ€lt. Von mehreren Balkonen hĂ€ngt WĂ€sche herab.

Reise in die Vergangenheit 👣

14.04.2024

Gamarjoba aus Tiflis! unser erster Tag in Georgien

Mit einem kleinen Bus absolvieren wir die kurvenreich-rasante Walter Röhrl GedĂ€chtnisfahrt von Yerevan nach Tbilissi. Schon bei der Pause sind wir alle etwas grĂŒn im Gesicht, als wir jedoch erfahren, dass unser Fahrer Jeside ist, wissen wir, wir sind in besten HĂ€nden und nichts kann uns passieren.

Wir hatten beschlossen, in Georgien Orte zu besuchen, an denen wir vor 14 Jahren schon gespielt hatten, um besser zu verstehen, wie sich geflĂŒchtete Menschen in ihr neues Leben finden – oder ob sie das ĂŒberhaupt wollen, geĂ€nderte UmstĂ€nde annehmen, neue Perspektiven entwickeln.

Die erste Überraschung kommt prompt, das damals eilig an einen kargen HĂŒgel neben der Autobahn gebaute Lager Tserovani ist zwischen den gewachsenen (und gerade blĂŒhenden) BĂ€umen auf den ersten Blick kaum in seinen Konturen zu erkennen, jedoch leben immer noch etwa 3000 Menschen hier die 2008 aus SĂŒdosetien geflohen waren. Die zweite Überraschung: nach der Show meint eine der fĂŒr den Kindergarten ZustĂ€ndigen, dass tatsĂ€chlich einige der MĂŒtter ĂŒber uns meinten: „Wir können uns an diese Menschen erinnern – schade dass es damals noch keine Handys gab, sonst könnten wir das zeigen.“

SpĂ€ter am Tag spielen wir fĂŒr die Biliki Society in Gori; eine Organisation, ursprĂŒnglich fĂŒr Straßenkinder gegrĂŒndet, die mit verschiedensten Programmen und AktivitĂ€ten die im Ort lebenden Menschen unterstĂŒtzt. Unteranderem fĂ€llt darunter Kinderpflege und UnterstĂŒtzung von Waisenkindern sowie die StĂ€rkung der Gemeinde, allen voran denen, die unter der Armutsgrenze leben.

Festliche Stimmung kommt auf, obwohl das derzeit im Parlament behandelte „Agenten-Gesetz“ fĂŒr MissverstĂ€ndnisse sorgt – und auf der Tour noch sorgen wird. Wir finden uns schon am ersten Tag in einer sehr komplexen Gemengelage mit der Frage, wer uns einladen wird. Der Wiedersehensfreude und dem Spaß bei den beiden Shows mit insgesamt 300 Zuschauern tut das jedoch keinen Abbruch.

Vier Clowns stehen und unterhalten sich an einem sonnigen Tag vor einem modernen GebĂ€ude mit geometrischen Wandmustern. Zwei große WasserbehĂ€lter stehen in der NĂ€he auf dem Boden. Im Hintergrund sind Berge und geparkte Autos zu sehen. Vier Personen in farbenfrohen KostĂŒmen und mit roten Nasen treten auf der BĂŒhne auf; einer spielt ein Akkordeon, die anderen zeigen und gestikulieren lebhaft. Vor einem weißen, mit silbernen Sternen verzierten Vorhang schaut eine Menschenmenge zu. Eine Gruppe kleiner Kinder steht eng beieinander, lĂ€chelt und schaut aufgeregt in die gleiche Richtung. Im Hintergrund ist ein Clown zu sehen, der ein Telefon hĂ€lt, das teilweise sichtbar ist. Das Sonnenlicht fĂ€llt durch ein Fenster hinter ihnen. Drei Clowns unterhalten eine Gruppe von Kindern; einer jongliert mit BĂ€llen, ein anderer hĂ€lt sich BĂ€lle wie Brillen vor die Augen, und der dritte sitzt und schaut zu. Der Hintergrund ist ein weißer Vorhang mit Sterndekorationen. Eine Gruppe junger Kinder steht eng beieinander, lĂ€chelt und schaut nach vorne. Sie tragen bunte Hemden und wirken fröhlich und engagiert, im Hintergrund sind teilweise Clowns zu sehen. Eine Gruppe von Kindern geht mit einem Clown, der einen Koffer hĂ€lt, im Freien spazieren. Die Kinder wirken glĂŒcklich und engagiert, als sie an einem sonnigen Tag gemeinsam unter BĂ€umen spazieren gehen. Eine Gruppe aufgeregter Kinder und einiger Erwachsener sowie einige Clowns versammeln sich dicht beieinander in einem Raum, einige lĂ€cheln und lachen, andere schauen ĂŒberrascht oder neugierig in Richtung eines Objekts im Hintergrund. Eine Person mit rotem Hemd und Hut tritt vor einer Menge von Kindern und Erwachsenen auf einem offenen Platz auf. Der seltsam gekleidete Entertainer zieht das Publikum in seinen Bann, von dem einige sitzen und andere stehen und die Vorstellung aufmerksam verfolgen. Vier Personen in farbenfrohen KostĂŒmen und mit roten Nasen treten mit Koffern vor einem Publikum, darunter Kinder und Erwachsene, in einem hellen Innenraum mit großen Fenstern und BĂ€umen draußen auf. Eine Clownin mit Zöpfen und Gesichtsbemalung lĂ€chelt breit mit ausgebreiteten Armen, wĂ€hrend ein kleines Kind in einem gelben Kapuzenpulli mit einem rosa Luftballon vor ihr steht. Sie befinden sich in einem Innenraum auf einem glatten Betonboden.

🇬đŸ‡Ș 007 in der Pufferzone

15.04.2024

Das Agentengesetz sieht vor, dass alle NGO’s, die mehr als 20% ihrer Finanzierung aus dem Ausland bekommen, ihre Finanzquellen offenlegen mĂŒssen und potentiell als „Agent auslĂ€ndischer Interessen“ gekennzeichnet werden; dies soll laut Parlament fĂŒr mehr Transparenz sorgen. Pro-europĂ€ische und pro-russische Interessen sind verwoben; warum sollte der weltweite Kampf um Deutungshoheit und Narrative ausgerechnet vor Georgien Halt machen. Das bekommen prompt auch wir zu spĂŒren, in dem tatsĂ€chlich Einrichtungen unseren Besuch absagen. Immerhin – andere wiederum wollen unbedingt.

Heute finden wir uns in der Pufferzone wieder, Odzisi ist das letzte georgische Dorf, 2008 rollten auch hier die Panzer, heute stehen 1 km weiter die russischen und ossetischen Soldaten. Holz zum Heizen auf den HĂŒgeln sammeln ist keine gute Idee, bei Verhaftung drohen hohe Geldstrafen. Die Kinder leben in stĂ€ndiger Angst, da bei militĂ€rischen Übungen scharf geschossen wird. Akhalgori, das nĂ€chste Dorf, wo Verwandte leben, ist unerreichbar, die Grenzen sind dicht. Niemand will hier bleiben, im Dorf wurde letztes Jahr ein einziges Kind geboren, buchstĂ€blich alle Kinder, die noch hier leben, sind heute bei der Show. FĂŒr die Dorfbewohner ist es schlicht nicht zu glauben, dass wir heute wirklich hier sind. Schon sehr lange kommt niemand mehr hierher. Die Freude und Begeisterung ist riesig!

SpĂ€ter am Tag besuchen wir Preseti, ein Lager an einen Berghang gebaut. Wir zeigen der Erzieherin im Kindergarten Bilder, auch hier waren wir vor 14 Jahren schon. Sie ist ĂŒberrascht und erkennt alle – „der Mann auf diesem Bild ist leider schon gestorben“ und „der hier hat gerade angefangen zu studieren, der ist schon fertig – und der hat gerade geheiratet..“ Die Jungen meint sie, haben die Anbindung an die alten Dörfer verloren und diesen Ort als ihr zu Hause akzeptiert. Auch hier haben die Kinder einen Riesenspaß an den Clowns.

Zum Abschied dĂŒrfen wir beim Tanzunterricht der Jugendlichen zuschauen. In den energetischen und faszinierenden TĂ€nzen geht es immer um Krieg. Und.. wer weiß, ganz am Ende aller Kriege, vielleicht auch ein klein bisschen um die Liebe.

Vier seltsam gekleidete oder mit roten Nasen ausgestattete Personen treten im Freien vor einer sitzenden Gruppe von Kindern auf. Einer dieser Clowns jongliert mit weißen Keulen, ein anderer spielt auf einem Akkordeon. Das Publikum schaut an einem sonnigen Tag mit BĂ€umen und GebĂ€uden im Hintergrund aufmerksam zu. Eine Gruppe lĂ€chelnder Kinder sitzt und steht im Freien in der NĂ€he eines Baumes und genießt ein Ereignis. Ein MĂ€dchen in einem pfirsichfarbenen Kleid steht lachend in der Mitte, wĂ€hrend die Clowns im Hintergrund ebenfalls lĂ€cheln und zusehen. Ein Clown in rotem Hemd, HosentrĂ€gern und hohen Stiefeln balanciert spielerisch auf einem GelĂ€nder vor einem GebĂ€ude, hĂ€lt zwei Koffer und unterhĂ€lt eine Schar von Kindern, die von unten zusehen. Eine Gruppe aufgeregter Kinder im Freien streckt ihre HĂ€nde aus, um große Seifenblasen platzen zu lassen. Einige hĂŒpfen, andere schauen zu und lĂ€cheln. Unter ihnen befinden sich Clowns - seltsam gekleidete Menschen mit roten Nasen -, die zum Spaß beitragen. Im Hintergrund sind BĂ€ume und SpielgerĂ€te zu sehen. Eine Gruppe kleiner Kinder sitzt eng beieinander im Freien, lĂ€chelt und lacht, ein Junge in der Mitte klatscht in die HĂ€nde. Unter ihnen sind Clowns, seltsam gekleidet oder mit roten Nasen. Die AtmosphĂ€re ist fröhlich und lebendig. Vier Personen in farbenfrohen KostĂŒmen treten in einem Innenraum auf; einer kniet mit einer Gitarre und einer Sonnenblume auf seinem Mantel, wĂ€hrend die anderen hinter ihm stehen und in einem sonnenbeschienenen Raum mit einem Regal und einem Fenster lebhaft miteinander interagieren. Da es sich um "seltsam" gekleidete Menschen handelt, ist klar, dass es sich um Clowns handelt. Ein junges MĂ€dchen, das auf einem roten Plastikstuhl sitzt, lĂ€chelt schĂŒchtern und verdeckt mit den HĂ€nden ihren Mund. Sie trĂ€gt ein graues Hello-Kitty-Sweatshirt und Jeans. Ein anderes Kind sitzt etwas hinter ihr, und Licht scheint durch ein nahe gelegenes Fenster. *(Da im Text nicht von "seltsam" gekleideten Menschen oder Menschen mit roten Nasen die Rede ist, gibt es in dieser Szene keine Clowns. Der umgeschriebene Text bleibt aufgrund Ihrer Anweisung unverĂ€ndert)*. Drei kleine Kinder und ein Clown sitzen eng beieinander und blicken aufgeregt und fröhlich in die Zukunft. Der Clown, mit roter Nase und seltsam gekleidet, trĂ€gt zu der festlichen Stimmung bei. Durch ein Fenster hinter ihnen strömt sanftes Tageslicht herein und schafft eine warme, fröhliche AtmosphĂ€re. Eine große Gruppe von Kindern und Erwachsenen, von denen einige Clowns sind, steht in einem großen, sonnendurchfluteten Raum mit hellen WĂ€nden und großen Fenstern zusammen. Die meisten lĂ€cheln, und einige tragen passende rote Hemden. Ein weites, grasbewachsenes Feld mit vielen weißen HĂ€usern und GebĂ€uden, die ĂŒber sanfte HĂŒgel verstreut sind, unter einem strahlend blauen Himmel mit bauschigen Wolken. Wenn es in dieser Szene seltsam gekleidete Menschen oder Menschen mit roten Nasen gibt, dann sind das Clowns.

Ararat meets Kazbek - 5000er unter sich đŸ”ïž

16.04.2024

Ein weiterer Tag in Georgien 🇬đŸ‡Ș…

Waren wir neulich noch am Ararat in Rufweite der tĂŒrkischen und iranischen Grenze, sind wir nun am Fuße des Kazbek, einen Steinwurf von der Russischen entfernt. Alleine dieser Umstand lĂ€sst darauf schließen, dass sich hier auf kleinem geographischem Gebiet immer schon große politische und wirtschaftliche Interessen begegnet sind. Selten friedlich.

Auf der alten georgischen Heerstraße, deren Verlauf wohl schon seit zwei Jahrtausenden als Durchgangsroute dient, mĂŒssen wir teils im Schrittempo ĂŒber die bis zu 2400m hohen PĂ€sse fahren, um hierher zu kommen; Gewaltige Bergwelten geben Zeugnis, wer hier das Sagen hat, Wintersportorte fĂŒr die indischen GĂ€ste werden von durch LawinenabgĂ€ngen beschĂ€digten Straßen durchquert, von einem bis zum anderen Horizont wartende Lastwagenkolonnen bilden die Verbindungsadern durch den Kaukasus.

Hier oben, zwischen den bis zu 5000m hohen Bergen, spielen wir heute erst unsere grĂ¶ĂŸte und danach unsere kleinste Show. Die Kulisse ist surreal bis sensationell. in Stepanzminda kommen beide Schulen des Orts auf dem Sportplatz zusammmen und ĂŒber 300 Kinder und Erwachsene fiebern und lachen mit den Clowns mit und erbitten nach der Show mindestens 30000 Selfies. Hierher kommen zwar viele Touristen, kulturelle Veranstaltungen jedoch sind absolute Ausnahme. Nach der Show werden wir vom Bischof von Kazbegi zum Tee gebeten, er erzĂ€hlt uns von der GrĂŒndung einer der Schulen, die er vor vielen Jahren veranlasst hatte, und von den zahlreichen ĂŒberwundenen HĂŒrden und erzielten Erfolgen die es braucht, um den Menschen hier oben wichtige Hilfestellung bei verschiedensten Problemen zu geben.

SpĂ€ter dann, in Kanobi, haben wir fast so viele KĂŒhe als Zuschauer wie Kinder. Und MĂŒtter, die richtig Bock auf schrĂ€ge Clowns haben. 30 Familien leben hier, noch vor zehn Jahren war das Dorf fast verlassen – der Bischof und weitere Engagierte sorgten mit verschiedenen Initiativen und Erleichterungen (bspw. Gas fast zum Nulltarif) dafĂŒr, dass Menschen nach Kanobi und andere Dörfer zurĂŒckkehren. Und hier bleiben wollen, im Vertrauen auf eine schöne Zukunft.

Zwei Clowns, die Koffer und einen Stuhl tragen, gehen auf einem grasbewachsenen Weg in Richtung eines Dorfes, mit schneebedeckten Bergen und HĂ€usern im Hintergrund. Ein Clown trĂ€gt einen Hut und ein kariertes Hemd, der andere einen Mantel mit einem Logo. Eine Gruppe von Clowns spielt Instrumente und unterhĂ€lt eine große Menge von Kindern und Erwachsenen, die auf einer Veranstaltung im Freien in der NĂ€he eines Maschendrahtzauns und von Bergen im Gras sitzen. Eine Gruppe von Kindern sitzt im Gras und beobachtet zwei Clowns, die vor einer Bergkulisse jonglieren. Einer der Clowns trĂ€gt HosentrĂ€ger und einen Hut; die Kinder im Publikum heben unter dem sonnigen Himmel aufgeregt die HĂ€nde. Eine große Gruppe von Menschen, darunter viele Kinder und mehrere Clowns, sitzen auf einer Wiese und beobachten eine Veranstaltung im Freien, mit schneebedeckten Bergen und geparkten Autos im Hintergrund unter einem strahlenden Himmel. Ein Clown in rotem Hemd und FliegermĂŒtze jongliert weiße BĂ€lle vor einem Publikum im Freien, mit Bergen und einem Zaun im Hintergrund. Kinder schauen aufmerksam zu. Die Szene wird teilweise von einem grĂŒnen Drahtzaun eingerahmt. Sieben Clowns stehen zusammen im Freien und lĂ€cheln vor schneebedeckten Bergen unter einem teilweise bewölkten Himmel. Sie sind leger und warm gekleidet, im Hintergrund sind malerische HĂŒgel und GebĂ€ude zu sehen. Ein Clown im Trenchcoat und mit Hut spielt im Freien Flöte. Er steht an einem VerstĂ€rker auf einem lĂ€ndlichen Feld mit Heuhaufen und grasenden KĂŒhen im Hintergrund. Der Clown lĂ€chelt und trĂ€gt eine Sonnenbrille. Eine Gruppe von Clowns, darunter MĂ€nner und Kinder, sitzen und stehen auf einer Wiese in einem parkĂ€hnlichen Gebiet mit blattlosen BĂ€umen. Ein Clown hĂ€lt ein kleines Kind, und alle scheinen etwas aus dem Off zu beobachten. Vier Clowns stehen im Freien auf einer Wiese mit kahlen BĂ€umen und Bergen im Hintergrund. Zwei spielen Instrumente, wĂ€hrend die anderen spielerisch posieren; alle tragen rote Nasen und bunte KostĂŒme. Eine Gruppe von Kindern und eine Frau, die Clowns sind, stehen und sitzen im Freien - einige seltsam gekleidet oder mit roten Nasen - und lĂ€cheln und klatschen, mit Bergen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund. Die AtmosphĂ€re wirkt fröhlich und lebendig. Zwei Personen jonglieren im Freien zwischen blattlosen BĂ€umen mit weißen BĂ€llen. Beide sind Clowns: der eine trĂ€gt einen Trenchcoat und einen Hut, der andere rote HosentrĂ€ger und ein rotes Hemd. Zwei weitere Clowns sitzen im Hintergrund, einer hĂ€lt ein Akkordeon. Drei seltsam gekleidete oder mit roten Nasen ausgestattete Personen treten im Freien vor einem sitzenden Publikum auf; eine blĂ€st einen Luftballon auf, eine andere gestikuliert dramatisch, und eine dritte steht mit einem Koffer und einer Gitarre da. Im Hintergrund sitzt ein Kind an einem Baum in einer lĂ€ndlichen Umgebung.

Unser vorletzter Tag in Georgien 🇬đŸ‡Ș: Die singenden Herzen von Qedeli đŸŽ¶đŸ’—

17.04.2024

FĂŒr unseren vorletzten Spieltag geht es ganz in den Osten des Landes, nach Kachetien, nah an der Grenze zu Russland und Aserbaidschan.

Nach einer sehr lustigen und aufgeweckten Show im Stadtpark von Tsnori unterhalten wir uns noch lange mit Nana, der heimlichen BĂŒrgermeisterin von dem Ort, einer kleinen Stadt im Herzen Kachetiens. Nana fĂŒhlt sich ein bisschen so, sagt sie, und sie tritt auch so auf, weltgewandt, engagiert, herzlich und auch ein wenig störrisch, in dem Sinne, die lokalen Verwaltungsstrukturen „zu pieksen“, um Projekte in Bewegung zu bringen. Ein großes VergnĂŒgen, ihr zuzuhören, wenn sie begeistert erzĂ€hlt, wieviele Ideen sie mit ihrem Team vom “Knowledge CafĂ©â€ umsetzt – vielfach eher fĂŒr Ă€ltere Menschen und erwachsene BedĂŒrftige, aber immer wieder auch fĂŒr Kinder. Um Ideen ist sie dabei nicht verlegen; ihre Aktion „Spende einen Ziegelstein“ fĂŒr das neue Begegnungszentrum (in jeden Ziegel wurde der Name des Spendenden eingraviert) sorgte im ganzen Land fĂŒr Furore. Menschen wie Nana sind es, die vielen eine Hoffnung geben.

Am Nachmittag steht uns ein emotionaler Höhepunkt unserer Tour bevor; der Wieder-Besuch der Behinderten-Einrichtung von Qedeli. Auch hier waren wir vor 14 Jahren schon, auch hier leben einige Menschen, die wir noch von damals kennen, auch die Leiterin und ihr Mann. Auch sie sind aufgewĂŒhlt, weil niemand den Weg und das Ziel kennt, den das Land gehen wird, mit dem Agenten-Gesetz, und ĂŒberhaupt. FĂŒr die zwei Stunden unseres Besuchs verfliegt das, die Vorfreude und Stimmung sind enorm, die Bewohner voll auf Sendung, lachen und feiern und tanzen wild mit den Clowns, und geben als Dankeschön ihrerseits ein halbstĂŒndiges Konzert mit georgischen Liedern. Jedem europĂ€ischen Konzertsaal wĂŒrdig.

Immer wieder: Es braucht nicht viel, um großartige Ideen und Projekte in die Tat umzusetzen. Ein bisschen Mut, GlĂŒck und den Moment, in dem wir beginnen, es zu tun.

Ein Clown in einem farbenfrohen Kleid hockt mit einer Spielzeugtrompete im Gras, umgeben von lĂ€chelnden Kindern und Erwachsenen in einem Park, in dem im Hintergrund ein Spielplatz zu sehen ist. Eine Gruppe von Kindern im Freien greift nach einer großen, in der Luft schwebenden Seifenblase. Ein MĂ€dchen in einem geblĂŒmten Kleid erhebt sich ĂŒber die anderen und streckt den Arm aus, um die Seifenblase zum Platzen zu bringen. Hohe BĂ€ume fĂŒllen den Hintergrund. Da in diesem Text keine "seltsam" gekleideten Menschen oder Menschen mit roten Nasen erwĂ€hnt werden, sind nach Ihren Anweisungen keine Clowns anwesend. Daher bleibt die Beschreibung unverĂ€ndert: Eine Gruppe von Kindern greift im Freien nach einer großen Luftblase, die in der Luft schwebt. Ein MĂ€dchen in einem geblĂŒmten Kleid erhebt sich ĂŒber die anderen und streckt den Arm aus, um die Seifenblase zum Platzen zu bringen. Hohe BĂ€ume fĂŒllen den Hintergrund. Vier Personen in bunten KostĂŒmen und mit Gesichtsbemalung - eindeutig Clowns - treten unter BĂ€umen in der NĂ€he eines Basketballkorbs auf. Einer steht vorne und gestikuliert dramatisch, wĂ€hrend die anderen sich dicht dahinter drĂ€ngen. Eine Gitarre lehnt an einem nahen Baum. Eine Gruppe von Kindern sitzt im Freien im Gras und beobachtet etwas aus dem Off. Ein MĂ€dchen in der Mitte trĂ€gt ein rosa Kleid, einen Hut und eine Brille und schaut nachdenklich, wĂ€hrend andere Kinder um sie herum lĂ€cheln und lachen. Im Hintergrund sind Clowns zu sehen. Eine Gruppe von Kindern und ein paar Erwachsenen - einige von ihnen sind Clowns, erkennbar an ihren seltsamen KostĂŒmen und roten Nasen - sind im Freien versammelt, lĂ€cheln und beobachten etwas aus dem Off. Ein Kind in der Mitte steht auf und zeigt aufgeregt nach oben. Die Gruppe wirkt glĂŒcklich und engagiert. Vier Personen in farbenfrohen, uneinheitlichen Kleidern und mit roten Nasen - was darauf hindeutet, dass es sich um Clowns handelt - treten energisch auf einer hölzernen BĂŒhne auf; zwei halten Luftballons, einer spielt eine Gitarre, und alle haben eine lebhafte Mimik und Pose. Zwei Clowns sitzen auf HolzstĂŒhlen in einem Haus, lĂ€cheln und schauen leicht nach links. Der eine Clown trĂ€gt eine graue Hose und ein gestreiftes Oberteil, der andere Clown ein gestreiftes Hemd und eine leuchtend rote Hose. Beide wirken fröhlich und engagiert. Eine Gruppe von sechs Clowns sitzt eng beieinander in einem Raum und lacht und lĂ€chelt. Einige klatschen, andere sehen zufrieden und engagiert aus und genießen einen gemeinsamen Moment des GlĂŒcks. Durch ein nahe gelegenes Fenster fĂ€llt Licht ein. Ein lĂ€chelnder Clown in einem Rollstuhl und einem hellrosa Outfit sitzt in einem Haus, umgeben von anderen. Ein Mann neben ihnen lĂ€chelt ebenfalls. Die AtmosphĂ€re scheint freundlich und warm zu sein.

Unser letzter Tag in Georgien 🇬đŸ‡Ș: Tiflis, 5. Mai 2038 đŸ—“ïž

18.04.2024

Wir fragen Lela, wie Georgien in 14 Jahren sein wird. Sie antwortet: „deutlich nĂ€her an Europa, einige Probleme werden wir nicht mehr haben… dafĂŒr vielleicht neue Herausforderungen.“ Die Wette gilt – wir stellen uns amĂŒsiert vor, in weiteren 14 Jahren einmal mehr fĂŒr die uns liebgewonnenen Menschen zu spielen.

Vielleicht ist das auch gar nicht so absurd; die Zeit birgt oft genug das Relative und schenkt recht gern das Surreale. Unseren Abschied beginnen wir in einer Siedlung in Tiflis, in der vor gut 30 Jahren GeflĂŒchtete aus Abchasien unterkamen. Damals kam es zu schweren bewaffneten KĂ€mpfen zwischen Georgien und Abchasien, nachdem diese die UnabhĂ€ngigkeit erklĂ€rten. 250 000 Menschen mussten aus dem umkĂ€mpften Gebiet fliehen, viele davon nach Georgien.

Heute wirkt das so, als ob sich hier in den 30 Jahren nicht einmal ein Kieselstein bewegt hĂ€tte, geschweige denn Sanierungen oder Reparaturen auf der Tagesordnung stehen. Wenn GeflĂŒchtete so wie hier in HochhĂ€usern quasi schon in dritter Generation leben, scheint das so, als wĂ€ren sie komplett vergessen worden und mittlerweile mit ihrer Umgebung verschmolzen. Dies wohlgemerkt Ă€ußerst vergnĂŒgt ĂŒber unser Erscheinen und die Freude der Kinder.

Als Dankeschön fĂŒr die viele Hilfe auf der Tour spielen wir unsere letzte Show in LelaÂŽs Einrichtung Association Life Chance; der Schwerpunkt der Organisation besteht in der Betreuung von jugendlichen Waisen, die nicht nur logistische Hilfe fĂŒr ihre Anliegen bekommen, sondern auch verschiedene Fortbildungsangebote wahrnehmen können. Wie schön, dass sie und die anderen Erwachsenen es sich nicht nehmen lassen, genauso Spaß an der Show zu haben wie die Kinder.

So gehen aufregende und intensive 14 Tage zu Ende und noch in der Nacht steigen wir in den Flieger heimwĂ€rts. Das Herz voll mit anrĂŒhrenden Begegnungen und Momenten und dem glĂŒcklichem (Kinder)Lachen im Ohr.

Vier Clowns fĂŒhren im Freien eine spielerische Darbietung auf. Sie tragen farbenfrohe, skurrile Kleidung und schubsen sich gegenseitig in einer Reihe neben einem Stapel von Koffern, wĂ€hrend im Hintergrund lĂ€ndliche GebĂ€ude und BĂ€ume zu sehen sind. Zwei Clowns, einer in rotem Hemd und schwarzer Hose, der andere in einem langen Mantel, unterhalten im Freien mit dramatischen Tritten. Eine Gitarre, ein Koffer und Requisiten liegen in der NĂ€he; hinter ihnen hĂ€ngt WĂ€sche, und BĂ€ume spenden Schatten. Eine große Gruppe von Kindern und Erwachsenen sowie einige Clowns - erkennbar an ihren merkwĂŒrdigen KostĂŒmen oder roten Nasen - sitzen und stehen vor einem GebĂ€ude und beobachten interessiert etwas im Hintergrund. Die Szene ist lebhaft, die Menschen lĂ€cheln, zeigen auf etwas und unterhalten sich in einer zwanglosen Umgebung im Freien. Eine seltsam gekleidete Person mit einer roten Nase sitzt auf dem Boden vor einem Zaun mit bunten Decken, lĂ€chelt und unterhĂ€lt sich mit einem jungen MĂ€dchen, das an einem sonnigen Tag im Freien neben ihm steht. Eine Gruppe von Kindern und Erwachsenen sitzt lĂ€chelnd im Freien und beobachtet etwas im Hintergrund. Ein Kind in der Mitte sticht als Clown hervor, trĂ€gt einen roten Hut und ein gestreiftes Hemd und hebt aufgeregt die HĂ€nde. Die Stimmung ist fröhlich und lebendig. Ein StraßenkĂŒnstler mit Zylinder unterhĂ€lt eine Gruppe von Kindern und drei kostĂŒmierte Erwachsene - zwei von ihnen sind Clowns, wie ihr "seltsam" gekleidetes Aussehen oder ihre roten Nasen zeigen - in einer von BĂ€umen und GebĂ€uden umgebenen Außenanlage. Vier Clowns stehen in einer Reihe mit Koffern, bunten KostĂŒmen und roten Nasen vor einem BacksteingebĂ€ude mit skurriler Kunst an der Wand hinter ihnen. Eine seltsam gekleidete Person mit einer roten Nase unterhĂ€lt eine Gruppe lĂ€chelnder Kinder, die im Freien sitzen. Die Kinder lachen und strecken ihre HĂ€nde nach dem Clown aus, der eine kleine orangefarbene Requisite hĂ€lt. Die Erwachsenen schauen im Hintergrund zu und genießen den lebhaften Moment. Eine Gruppe von Kindern und Erwachsenen, einige davon als Clowns verkleidet, sitzt im Freien auf einem Steinweg, lĂ€chelt und beobachtet etwas aus dem Off. Im Hintergrund sind BĂ€ume und ein Holzzaun zu sehen, und ein erwachsener Clown steht da und hĂ€lt eine Kamera. FĂŒnf Clowns sitzen im Freien auf BĂ€nken, lĂ€cheln und lachen zusammen. Ein Clown in traditioneller bunter Kleidung sitzt in der Mitte, die anderen Clowns sind leger gekleidet. Sie stehen vor einer Backsteinmauer und einer HolztĂŒr.

Gepostet am

25.10.2023